Arthrose
Arthrose kann durch die Orthokin®-Therapie wirkungsvoll gelindert und der Abbau des Knorpels verzögert werden. Bei dieser Behandlung werden aus Ihrem Blut entzündungs- und schmerzhemmende Proteine gewonnen und in das erkrankte Gelenk gespritzt. Hierbei handelt es sich unteranderem um das Protein Interleukin-1-Rezeptorantagonist, das entzündungs- und schmerzlindernd sowie knorpelschützend wirkt.
Bei der Injektion handelt es sich um eine orthopädische Routinebehandlung, die in der Regel gut vertragen wird. Der Gelenkschmerz lässt in vielen Fällen vier bis zwölf Wochen nach der Behandlung deutlich nach und die Gelenkfunktion verbessert sich. Der fortschreitende Prozess der Knorpelzerstörung wird aufgehalten.
Die Orthokin-Therapie ist außergewöhnlich nebenwirkungsarm und kann angewandt werden bei Arthrosen folgender Gelenke:
- Kniegelenke
- Hüftgelenke
- Sprunggelenke
- Schultergelenke
- Hand- und Fingergrundgelenke
- Zehengrundgelenke
- Gelenke der Wirbelsäule
Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt.